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L-Carnosin Wirkung


L-Carnosin - wie wirkt es wirklich?



allgemeine Wirkung von L-Carnosin

Die allgemeine Wirkung des L-Carnosins lässt sich als:




Zusammenfassend lässt sich sagen, dass L-Carnosin eine völlig harmlose, körpereigene, natürliche Substanz ist mit den folgenden Vorzügen für unser Leben:





Die Antioxidative Wirkung von L-Carnosin

Rund 80% aller Krankheiten, einschließlich der vorzeitigen Alterungsprozesse, gehen auf das Konto der Zellzerstörung durch s.g. "freie Radikale".
Tagtäglich werden unsere ca. 70 Billionen Zellen rund 10-80 000x Angriffen von freien Radikalen ausgesetzt.




Was sind freie Radikale?

Freie Radikale entstehen durch Ozon, UV-Strahlung, Nikotin, Medikamente, Stress aber auch ganz natürlich durch verschiedene Stoffwechselprozesse in unserem Körper.




Was bedeutet Oxidation durch freie Radikale?

Um es mit den Worten von Prof. Kulkinsky für jeden Laien anschaulich auszudrücken:

"Sie schwimmen wie weiße Haie im biochemischen Meer unserer organischen Kleinbetriebe, gehen dabei blitzschnell nicht umkehrbare Verbindungen ein, attackieren empfindliche Aminosäuren, Fette, Zellmembranen und machen auch vor der Erbsubstanz nicht Halt. Sie provozieren Kettenreaktionen und bilden Zwischen- und Abbauprodukte sowie "Molekülgemische", die ohne biologischen Nutzen sind. Am Ende derartiger Reaktionen verbleiben Substanzen, mit denen der Körper nichts anzufangen weiß, oder gar völlig zerstörte Zellen. Sukzessive füllen sie die Deponien in unserem Organismus und behindern dessen Funktionen, bis eines Tages nichts mehr geht."

L-Carnosin verfügt über die außergewöhnliche Fähigkeit, selbst die zerstörerischsten freien Radikale zu neutralisieren. Dazu gehören sogar freie Radikale, an denen die anderen Antioxidantien wie z.B. Vitamin C, E, Selen, Beta-Carotin, Q10 u.a. regelrecht scheitern, so Superoxide, Hydroxalradikale, Peroxalradikale sowie Singulett-Sauerstoff!




Schwermetall bindende Wirkung von L-Carnosin

In dem es sich mit toxischen Metallen wie Blei, Quecksilber, Arsen, Nickel und Kadium sowie prooxidativen Metallen wie Kupfer und Zink verbindet, unterstützt es dabei, den Körper von diesen schädlichen Substanzen zu befreien.




Spezielle Wirkung von L-Carnosin

Die Vorzüge aus der allgemeinen Wirkung des L-Carnosin versprechen eine breitgefächerte, spezielle Wirkung auf diverse Krankheitszustände.

Hierzu zählen die folgenden Erkrankungen bzw. unerwünschte Zustände, auf die L-Carnosin positive Wirkung nehmen kann:



verjüngende Wirkung von L-Carnosin

Siehe ausführliche Dokumentation im Menüpunkt "L-Carnosin-Anti-Aging"
Zumeist wird L-Carnosin mit Anti-Aging, also der biologischen Verjüngung assoziiert, die in diversen Studien, auf die wir im späteren Verlauf der Website eingehen werden, dem L-Carnosin phantastische Wirkung attestiert.



Erstaunliche weitere Informationen über die verjüngende Wirkung mit Hilfe von Natursubstanzen können Sie: HIER nachlesen.




Wirkung von L-Carnosin gegen Alzheimer

Es werden multifaktorielle Ursachen für Alzheimer diskutiert. Wahrscheinlich ist, dass ein Protein namens Proteasom, das für den Abbau und die Entfernung beschädigter Hirnzellen aus dem Hirn verantwortlich ist, nicht ordnungsgemäß produziert wird.
Hier entfacht L-Carnosin seine positive Wirkung, in dem es das Proteasom schützt und auf diese Weise hilft Alzheimer zu vermeiden, bzw. kann Besserung bei bestehender Alzheimer Krankheit bringen.
L-Carnosin bekämpft Alfa- und Beta-unsaturierte Aldehyde-Acroleine, die Hirnzellen zerstören können.
Desweiteren verhindert L-Carnosin die durch ß-Amyloid verursachten Schäden der Hirnzellen, in dem es als klassischer ß-Amyloid-Blocker agiert und vor Demenz schützt.
Als eines der stärksten, wenn nicht das stärkste Antioxidans, schützt es vor Angriffen der Aldehyde. Es bindet die zerstörerischen Schwermetallen in den Hirnzellen und im Blut und hilft dabei, diese auszuscheiden.



L-Carnosins Wirkung bei Schizophrenie und Epilepsie

Karbonylation (Überzuckerung) sowie Oxidation der Hirnzellen gehören zu den primären Ursachen von Schizophrenie und Epilepsie. Wie wir bereits lesen konnten, ist L-Carnosin das effektivste den Menschen zur Verfügung stehende Mittel gegen Karbonylation - gleichzeitig gehört es zu den mit Abstand erfolgreichsten Anti-Oxidantien. Diese beiden Eigenschaften qualifizieren L-Carnosin für eine optimale Vorbeugung bzw. Linderung der o.g. Erkrankungen.



Wirkung von L-Carnosin gegen Autismus, Asperger Syndrom, Legastanie

Es gibt zahlreiche Fälle, bei denen Menschen mit den o.g. Erkrankungen in wenigen Tagen bis Wochen eine Besserung erfahren haben. L-Carnosin wirkt als Neuroüberträger und es sich mit anderen Überträgern im Hirn verbindet und den Zustand von Autismus, Asperger Syndrom, Legastenie und anderen neurologischen Erkrankungen bessert.
Der Aussage des Dr. Michael Chez nach, der seit 2001 über 1000 autistische Kinder mit L-Carnosin behandelt, hat sich bei 80-90% der Kinder innerhalb von 8 Wochen der Zustand erheblich verbessert. Konkret besserte sich bei den Kindern die Reaktionszeit, das soziale Bewusstsein, erheblich die Lesefähigkeit sowie Fähigkeiten beim Spielen.



Wirkung von L-Carnosin auf Parkinson-Erkrankung

Neuere Studien lassen den Schluss zu, dass die Parkinson-Krankheit in erster Linie auf zerstörerische Wirkung bestimmter freien Radikale beruht, die im Verlauf der Oxidation eine Substanz namens Alpha-Synuclein erzeugen. Diverse Studien konnten den Beweis erbringen, dass L-Carnosin durchaus in der Lage ist, der Oxidation und damit Entstehung von Alpha-Synuclein erfolgreich zu trotzen (Siehe Menüpunkt "Studien").




weitere neurologische Erkrankungen und kognitive Störungen, auf die L-Carnosin positiv einwirken kann

Neben Alzheimer und Demenz kann L-Carnosin die folgenden Erkrankungen positiv beeinflussen, bzw. vorbeugen:





Wirkung von L-Carnosin bei neuromuskulären Störungen

Bei den folgenden neuromuskulären Störungen kann die Einnahme von L-Carnosin zur Linderung führen:





Wirkung von L-Carnosin gegen Krebs

Laborversuche an Zellkulturen unterschiedlicher Krebsarten haben gezeigt, dass L-Carnosin offensichtlich zytotoxische (giftige) Wirkung auf menschliche Krebszellen hat. Die Zellkulturen waren sehr bald frei von Krebszellen, sobald L-Carnosin hinzugefügt wurde.



Näheres zur unglaublichen Wirkung von Naturheilsubstanzen bei Krebs und als Krebsvorsorge erfahren Sie: HIER




L-Carnosins Wirkung bei altersbedingter Sehschwäche und Grauem Star

L-Carnosin stellt sich in Form von speziellen Augentropfen mit der Bezeichnung "NAC-Tropfen" als äußerst effektiv gegen altersbedingte Sehschwäche und Grauen Star dar. (siehe Menüpunkt "Studien" ).




Wirkung von L-Carnosin auf Herzkreislauf-Erkrankungen

Mit der Zeit verliert der Körper L-Carnosin, so gehen sowohl in der Skelettmuskulatur, als auch im Herzmuskel die Carnosin-Vorräte im Alter zuneige.

Über die folgenden Wirkmechanismen kann eine zusätzliche L-Carnosin-Gabe Herzkreislauferkrankungen vorbeugen:





Weitere Informationen zur Wirkung von Naturheilsubstanzen bei Herzerkrankung und Bluthochdruck erfahren Sie: HIER





Wirkung von L-Carnosin beim Schlaganfall

Die Folgen des Schlaganfalls manifestieren sich in Form einer unzureichenden Sauerstoffversorgung einzelner Hirnareale. Je nach Dauer und Intensität dieser Sauerstoffunterversorgung, kommt es zu gravierenden Schäden unterschiedlicher Natur.
Zumeist bleibt eine Halbseitenlähmung, die sich in Form von einer mehr oder weniger starken Lähmung der Gesichtsmuskulatur zeigt, nicht selten auch einer Lähmung der Extremitäten, also der Arm- oder Beinmuskulatur der vom Schlaganfall entgegengesetzt betroffenen Körperhälfte.
Bei Schädigung der linken Hirnhälfte ist mit Sprachstörungen zu rechnen, die bis hin zu völligem Verlust der Sprachfähigkeit reichen können. Je nachdem, welche Areale im Hirn aufgrund einer Sauerstoffunterversorgung Schaden nehmen, kann auch eine Lese- und Schreibschwäche aus dem Schlaganfall resultieren.




L-Carnosin schützt vor Schlaganfall

L-Carnosin kann durch die blutdrucksenkende und cholsterinspiegelsenkende, sowie Arteriosklerose-protektive Wirkung einem Schlaganfall vorbeugen.




L-Carnosin schützt vor schlimmen Schäden eines akuten Schlaganfalls

In Studien konnte L-Carnosin einen schützenden Effekt auf die Hirnzellen während eines Schlaganfalls unter Beweis stellen. L-Carnosin agiert dabei als Neuroüberträger und schützt außerdem das zelluläre Enzym "Proteasom" vor Zerstörung. Auf der anderen Seite beschützt es vor Überstimulierung des Hirns durch bestimmte Rezeptoren.



Weitere Infos zur Schutzwirkung von Natursubstanzen gegen Schlaganfall erfahren Sie: HIER




Wirkung von L-Carnosin bei Potenzproblemen und Libidoschwäche

Eine absolute Voraussetzung, um eine Erektion zu erlangen und diese dann zu halten ist die Produktion von Stickstoff-Sauerstoff, abgekürzt "NO".

Für Stickstoff-Sauerstoff stellt aber Carnosin das natürliche Substrat dar, was dazu führt, dass L-Carnosin auf natürliche Weise die Potenz stärkt.




Wirkung von L-Canosin bei Diabetes

Diabetes führt zu vielen unangenehmen Begleiterscheinungen und Komplikationen. Ein Diabetiker scheidet verstärkt L-Carnosin aus, desweiteren verstärkt Diabetes die s.g. Glykation, also die Verzuckerung der Proteine und Blutgefäße, damit Verhärtung dieser und Förderung frühzeitiger Arteriosklerose (Gefäßverhärtung + Verkalkung).

Dies macht den Diabetes-Patienten 3x stärker anfällig für Herzinfarkte und Schlaganfälle als Nichtdiabetiker.

Da L-Carnosin über die H3-Rezeptoren des autonomen Nervensystems unseren Blutzuckergehalt kontrolliert, ist es ohnehin therapeutisch für Diabetiker, aber auch präventiv zum Zwecke der Vorbeugung von Diabetes empfehlenswert. Desweiteren verhindert L-Carnosin die beschriebenen Glykation, kann damit diabetischer Nephropathie, diabetischer Neuropathie und Schädigung des Auges vorbeugen.

Die Einnahme von L-Carnosin in der Schwangerschaft erhöht darüber hinaus die Glucose-Toleranz des Kindes und senkt damit das Risiko für Diabetes beim Kind.




Näheres über die erstaunliche Wirkung von Natursubstanzen bei Diabetes erfahren Sie: HIER









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